Merle

Halfling Druid

Description:

Merle Faran

Halbling
Druidin 3

Gesinnung: NG
Gottheit: Mielikki

Stärke 12
Geschicklichkeit 16
Konstitution 14
Intelligenz 12
Weisheit 14
Charisma 8

Rüstungsklasse: 17
Trefferpunkte: 20

Zähigkeit 6
Reflex 5
Willen 6

Talente: Im Kampf Zaubern, Kampf mit zwei Waffen

Besondere Fähigkeiten: Tierempathie, Unterholz durchqueren, Spurloser Schritt

Sprachen:
Handelssprache
Halblingisch
Druidisch
Sylvanisch

Merle’s Ausrüstung

Bio:

Merle stammt aus einer nomadischen Halblingsfamilie der Leichtfüße. Schon seint Generationen lebten die Farans auf den Straßen und Wegen Faeruns und auch Merle lernte das Reisen von Geburt an kennen und lieben. Als fahrende Handwerker zogen sie von Stadt zu Stadt, von Volk zu Volk, immer dorthin, wo es gerade am meisten Gold zu holen gab.
Doch so sehr Merle das Reisen liebte, so unwohl und deplaziert fühlte sie sich in der Stadt. Schon als kleines Mädchen hatte sie jede freie Minute genutzt um in den Wald zu laufen, auf Bäume zu klettern und mit wilden Tieren zu spielen. Hier, in der Einsamkeit der Natur, fühlte sie sich wohl, hier gehörte sie hin.
So galt sie in der Verwandtschaft schon bald als Sonderling und Aussenseiterin. Man munkelte, dass sie ihre eigentümliche, einsiedlerische Art von ihrem Großvater geerbt habe, der zum Volk der Geisterhaften gehört hatte. Auf einer Reise hatte Merles Großmutter ihn kennen- und lieben gelernt. Doch durch die völlig unterschiedlichen Lebensweisen hatte das junge Glück keine Chance gehabt.
Merles Eltern bereitete es viel Unglück, dass sie so ausgegrenzt wurde. Sie überredeten sie auch zu einer handwerklichen Ausbidlung als Gerberin. Auch wenn sie die Arbeit nicht ungern machte, konnte sie doch keine Erfüllung in ihr finden. Je älter sie wurde, desto unglücklicher wurde sie, weil sie sich so völlig fehl am Platz fühlte.
Doch dann, auf einer Reise durch den Hochwald, kreuzten sich ihre Wege mit denen des elfischen Druiden Saebanel. Merle war fasziniert von seiner Lebensweise im völligen Einklang mit und zum Schutz der Natur. Auch Saebanel fand Gefallen an dem ungewöhnliche Halblingsmädchen und er willigte ein, sie als Lehrling bei sich aufzunehmen.
Wie zu erwarte, war Merles Familie wenig begeistert von dieser Idee und es wurde mehr getratscht denn eh und je. Einzig Merles Mutter stand zu ihrer Tochter, sie gab ihr zum Abschied ein Schutzamulett der Göttin Mielikki, das sie selbst von ihrem Vater – dem Geisterhaften – bekommen hatte.
Traya
In einer abgelegenen Hütte im Hochwald verbrachte Merle bei ihrer Ausbildung eine der glücklichsten Zeiten ihres Lebens und sie fand mehr und mehr zu sich selbst. Sie studierte und lernte eifrig und mit Begeisterung. Ihr Meister lehrte sie vieles über die Wunder der Natur und der Magie. Auf einem Streifzug entdeckte sie eine junge Wölfin in einer Falle, die sie befreite. Seitdem folgte ihr diese und beschützte sie vor allem Unheil.
Und obwohl sie so glücklach war, spürte Merle doch inrgendwann wieder ihre Halblingswurzeln – sie war nicht geschaffen für ein sesshaftes Leben. So nahm sie nach abgeschlossener Ausbildung schweren Herzens Abschied von Saebanel. Zusammen mit der Wölfen, die sie Traya getauft hatte, zog sie weiter, Richtung Norden.
Sie hofft sich dort einer Abenteurergruppe anschließen zu können. So hätte sie die Möglichkeit, ihrer Familie villeicht doch noch Ehre zu machen, weiter auf Reisen zu gehen und trotzdem der Natur nahe zu sein und für sie zu kämpfen.

Merle

Die Nordküste Estrella