Valtenbruck

Eine verlassene Stadt am Grenzfluss zwischen dem Grenzwald und dem Todesacker. Die Stadt wurde vor 250 aufgegeben, nachdem eine gewaltige Streitmacht aus dem Norden nach langer Belagerung einmarschiert ist. Die Überlebenden siedelten sich dann in Nordheim an.

Die Stadt hat keinen eindeutigen Zustand: Einige Bauwerke sind komplett erhalten, von anderen ist nur mehr Schutt und Asche zu sehen, alles sieht jedoch nach 250 Jahren Staub, Wind und Natur aus. Die Stadt wird durch den Valten zweigeteilt; auf der östlichen Seite liegt eine Art Arbeiterviertel ohne herausragende Bauwerke. Auf der Westseite wurde mit Geld nicht gespart um alles möglichst prunkvoll zu gestalten, wenngleich die Zeit ihren Tribut gefordert hat.

Wichtige Gebäude:
Burg Ranagosch
Das Arsenal
Die Bardenakademie
Die Kanalisation
Ein Tempel des Lathander

Stedd:
“Valtenbruck ist angeblich noch voller Schätze; die Stadt wurde überstürzt verlassen, und in den Ruinen sollten noch einige Schätze schlummern. Es gibt auch einige größere Gebäudekomplexe, die ihr unter die Lupe nehmen könnt – Burg Ranagosch, das alte Arsenal, die Bardenakademie in der Nähe… allerdings soll die gesamte Stadt verflucht sein, und man munkelt von dunklen, schattenhaften Gestalten, die sich dort herumtreiben. Insbesondere die Burg soll verwunschen sein… dort spukt es angeblich!”

Valtenbruck

Die Nordküste Tytyny