Garret

Description:

Halfling
Rogue 6
Fighter 2
Avenger 1

Alignment
Neutral

Patron
Mask

STR 14
DEX 22
CON 12
INT 12
WIS 8
CHA 8

AC 30
HP 43

Weapons
Dagger +1 Deadly Precision
Dagger, Masterwork
Dagger im linken Stiefel
Dagger im rechten Stiefel
Dagger im linken Ärmel
Dagger im rechten Ärmel
light Crossbow +1

Armor
Mithril Chain Shirt
heavy Steel Shield +2, Shield Spikes, Arrowcatching, Bashing

Magic Items
Boots of Elvenkind (5 Move Silently)
Cloak of Arachnida
Bracers of Dexterity (
2 DEX)
Ring of Protection (+2 AC)
Ring of Chameleon Power
Amulet of Natural Armor +2
Periapt of Health

Saves
FORT +6
REF +14
WILL +2

Feats
Two-Weapon Fighting
Improved Two-Weapon fighting
Improved Shield Bash
Weapon Finesse
Quick Draw
Persuasive

Special Abilities
Sneak Attack 4d6
Evasion
Trap Sense +2
Uncanny Dodge
Death Attack

Languages
common
halfling
giant

Bio:

Garret wurde am 22. Ches als erster Sohn seiner, damals, noch jungen Eltern in einem kleinen Bergwerksdorf geboren. Praktisch alle Männer dieser Siedlung verdienten sich ihren Lebensunterhalt in der nahen Kupfermine. In den folgenden Jahren folgten Garret noch einige Geschwister, so dass er schon in jungen Jahren seinem Vater in der Mine zur Hand gehen musste um die Familie zu ernähren. Das Leben war einfach, manchmal auch etwas hart, aber sie mussten nie Hunger leiden und hatten ein solides Dach über dem Kopf.
Eines Abends, als die Arbeiter erschöpft die Mine verließen, meinte Garret zu seinem Vater, er habe noch etwas vergessen und komme bald nach. Durch das Zwinkern seiner Augen verstand sein Vater sofort, dass sein Sohn im neuen Stollen Edelsteine gefunden hatte, die er sich nun holen wollte. Offiziell wurden solche Funde gerecht unter allen Arbeitern aufgeteilt, doch kam die Zahl der ehrlich gefundenen Edelsteinen der wahren, die aus dem Berg geholt wurden, nicht einmal im Entferntesten nahe. Es war beinahe schon selbstverständlich, dass sich der Finder die Beute allein nahm, falls er gecshikt genug war, seinen Fund vor den anderen zu verbergen. Garret lief nun also den ganzen Stollen wieder zurück um an dessen Ende seine Beute, die er unter einem Haufen losen Gerölls versteckt hatte, genauer zu betrachten. Nach eingehender Unetrsuchung, befand Garret, dass es sich durchaus gelohnt hatte. Der Fund gab zwar keinen Anlass zum Reichtum, allerdings könnten sich sein Vater und er dadurch möglicherweise den einen oder anderen freien Tag leisten. Überglücklich, mit einem Liedchen auf den Lippen, und das obwohl Garret ein mieserabler Sänger war, machte er sich auf den Rückweg. Als er zum Eingang der Mine kam, blieb das letzte Wort auf seinen Lippen hängen und er starrte mit schreckensgeweiteten Augen auf das Dorf. Alle Häuser standen lichterloh in Flammen und dazwischen konnte er einige vermummte Reiter erkennen, die sich daran machten, alle Bewohner, die dem Inferno entkommen waren, auf offener Strasse niederzumetzeln. Insgesamt zählte Garret sieben Reiter, allerdings ließen die Geräusche auf noch mehr von ihnen schließen. Sofort wurde ihm klar, dass ein offener Konflikt mit diesen Mördern nur seinen eigenen Tod bedeuten würde, und dass niemand dadurch wieder lebendig werden würde. Der Weg zurück zur Mine wurde allerdings von einem Reiter blockiert der sich daran machte den Eingang zu beobachten. Also blieb Garret nichts anderes übrig, als sich zwischen den brennenden Ruinen seines Dorfes zu verstecken. Einige Male kamen die Plünderer gefährlich nahe an seinem Versteck vorbei, und er hörte sie derbe Scherze über die Toten machen. In Garret stieg ein Gefühl auf das er bis dahin noch nicht kannte, ein, wie ihm schien, unbändiger Hass auf diese Reiter die ihm all seine Freunde, seine Familie und sein ganzes Leben genommen hatten. Nur mühsam konnte er sich zurückhalten um nicht in sein eigenes Verderben zu eilen. Schließlich rückten die Fremden ab und ließen ihn allein in seinem toten Dorf. Garret verbag sich allerdings noch die ganze Nacht in seinem Versteck und begann mit Tagesanbruch seine Familie zu bestatten. Niemand war verschont geblieben.
Gerade als er seine grausige Pflicht erledigt hatte, bemerkte er eine Gruppe fahrender Schausteller die sich bestürzt zwischen den Ruinen umsahen. Als sie ihn auch erblickten kamen sie näher und erkundigten sich, was hier vorgefallen sei. Wie sie sagten, waren sie auf den Rauch der über dem Dorf hing aufmerksam geworden und wollten nach dem Rechten sehen. Als Garret die Vorkommnisse der letzten Nacht schilderte, wirkten sie ehrlich betroffen und boten im danach sogar an, ihn in ihrer Gruppe aufzunehmen. Garret willigte schließlich ein, denn was hielt ihn denn noch hier?

So also wurde Garret zum Teil dieser fahrenden Gesellschaft und schloss auch sehr bald Freundschaft mit einigen der Schaustellern. Besonders gut verstand er sich mit einem Zwerg namens Thoram dessen Talent darin zu bestehen schien, ganze Tavernen leer zu trinken und danach immerhin noch auf beiden Beinen stehen zu können. Garret legte mit der Zeit ein nicht zu verachtendes Talent im Umgang mit den Wurfmessern an den Tag und wurde schließlich zum fixen Bestandteil der Vorstellungen.
Nach etwa einem Jahr, in dem die Gruppe durchs Land zog, erreichten sie die große Stadt Niewinter. Garret hatte noch nie zuvor etwas so riesiges und beeindruckendes gesehen. Staunend folgte er seinen Feunden durch die engen Gassen und half ihre Vorstellungen vor den Stadtmauern anzupreisen.Sschließlich erreichten sie eine Taverne im Hafenviertel. Wenn man das Gebäude von außen betrachtete hätte man nie vermutet wieviele Besucher darin Platz hatten. Der Schankraum war zum bersten gefüllt mit trinkenden und lärmenden Gästen. Durch diesen ganzen Tumult konnte Garret jedoch eine Stimme so klar hören, als würde der Srecher direkt neben ihm stehen. Er kannte diese Stimme und sie ließ seine Hände zittern, es war einer der Reiter die damals sein Dorf ausgelöscht hatten. Wie von selbst befanden sich plötzlich seine Wurfmesser in seinen Händen und bevor er noch nachdenken konnte, hatte er schon eines davon auf besagten Mann geschleudert. Es war wohl der beste Wurf der Garret jemals von der Hand ging. Als der Mann mit einem Gurgeln auf den Tisch sank begann wildes Geschrei und einige seiner Tischkameraden bemerkte Garret der noch immer mit seinem zweiten Messer zwischen den anderen Besuchern stand. Wie von der Tarantel gestochen versuchten sie nun sich den Weg zu ihm frei zu rempeln und stoßen. Thoram, der die ganze Zeit über hinter Garret gestanden hatte, packte ihn und zerrte ihn aus der Taverne. Draußen meinte er: “Ich weiß nicht was das da drinnen sollte, Junge. Aber verdammt nochmal, du hattest sicher deine Gründe. Jetzt musst du allerdings schleunigst machen, dass du weg kommst. Ich versuche sie abzulenken und du läufst zu den Docks und suchst dir das erstbeste Schiff das ablegt. Mögen die Götetr mit dir sein.” Mit diesen Worten versetzte Thoram ihm einen Stoß der ihn hinter eine Kiste torkeln ließ. Gerade noch rechtzeitig, denn nur Sekunden später wurde die Tür der Taverne aufegstoßen und seine Verfolger stürzten mit wutverzerrten Gesichtern auf die Strasse. “Die kleine Kröte ist dalang gelaufen!” hörte er Thoram rufen. Er wartete noch bis sich seine Verfolger weit genug entfernt hatten und machte sich dann schlenigst auf Thorams Rat zu befolgen und Niewinter so schnell wie möglich zu verlassen. An den Docks angelangt konnte Garret eine Unterhaltung zwischen einem dunkelhätigen Menschen und einem Riesenhut mitsamt Gnom darunter belauschen. Er verstand zwar nicht wirklich alles, allerdings soviel, dass es sich bei den beiden um Magier handelte die dem Ruf irgendeines Herrschers irgendwo im Norden folgten, der nach Abentuerern suchte. Garret überlegte nicht lange und beschloss sich den beiden anzuschließen, unter dem Vorwand genau wie sie als Abenteurer anzuheuern. Nach einige Überredungskünsten des dunklen Mannes und viel, viel Schiffsarbeit, ging das seltsame Trio an der Nodküste von Bord und einer ungewissen Zukunft entgegen.

Garret

Die Nordküste DaBaua