Das gar grausige Kloster des Oghma

Tagebucheintrag von Laringilar

Heute kamigt ich mit einem Schiffe aus Niewinter in einer Stadt an, die ihre selbige Nordheim nennet. Ein Mensch, seines Zeichigens Hexer des Oghma, und ein Gnom von schlüpfriger Gestalt begleitigten mich auf der Überfahrt. Empfangen wurden unsereins von einigen anderen so genannten Helden, wobei mich ein gar eigentümeliger Elf fragete ob ich sein Schwert gesichtet habigte.

Die Abenteurer beschlossen, ein Kloster des Oghma zu besuchigen, da dort einstige Schmuggleraktionen stattgefunden habigten sollen. Es war mir gleich, das Geld meiner hatte sich verflüchtigt gehabt und so ruhete unruhig da die Wölfe gar schrecklich geheulten. Später solltigten wir erfahren das es gar keine Wölfe seien. Wir konnten erfahrigen in der Frühe dass die Mönche dieses Kloster wohl früher sehr nett, dann sehr verschlossen und zu dem Ende alles guten gar nicht gekommen waren, was allen wohl seltsam aber keinem wirklich schreckerlich erschien.

Die Reise zum Kloster nahmigte einen ganzen Tag ein und es war kaltig, wie es in der Gegend üblich zu kaltigen gedenkt. Das Kloster war ein gar quadratischer Bau von emporragender Festungsartigkeit. Vor den Toren konntigten wir aus Distanz, die ihrer kaum sicherer gewesen wäre, Goblins sehen. Sie piesakten ein Rudel gar garstiger Wölfe, welche in Holzkäfigen hausen mussten. Ich hatte angedachtigt zuerst die Goblins zu töten und dann die Wölfe in den Käfigen ihrem Schicksal zu überlassen, dass sie aufgrund nächtlicher Ruhestörigungen redlich verdienet hätten, aber die anderen Abenteuriger meinten es seien die Wölfe arm wenn man sie einfach tötigte. So schlich ich mich mit dem schlüpfrigen Halbling im Waldesrand zur Tor des gar Herrischen Kloster und öffnete mit einem Spruch der leichten Hebelwirkigung die Türe der Wölfe, welche sich daraufhin hämisch über die Goblins ergossen und selbige wohl in Stücke reissen wollten, sie aber zuvor doch lieber aßen. Dann liefen sie an uns seligen Heleden vorbei in die Wilderniss.

Nachdem der Eingang gesichert war, schlichen wir uns durch die große Türe hinein in einen Hof, der inniger nicht mehr hätte gewesen sein können. Es war Sand in der Mitte, der so wirktet als wäre er einstig ein Ort gesitiger Meditation gewesen, unser Hexer nannte es gar ein Zehngarten, obewohl es sich nur um einigen handelt, aber diese Hexer des Oghma neigigen immer zur Übertreibigungen. Nachdem unser Elf Stimmen vernomm, die auf Goblins in einem Raum zur rechten von uns schließen lassen durften, entschieden wir uns für einen gar garstigen Plan und lockigten die Goblins aus ihren stinkenden Räumigen auf uns zustürmigten und durch unsere aufgesetzten Grinsen und Armbrüste würdig Empfang und Untergang fanden durften.

Wir untersuchten dann die Räume, und fanden neben Schlafräumen mit gar abartigem Gestank einen Raum zum Essen von Speisen und eine Küche. In der Küche erwartete uns ein gar schreckliches Wesen, Halb Goblin, Halb Metzger, Halb Koch, Halb Monster, also mindestens zwei ganze Schrecken auf ein Mal. Durch meine magische Kraft konnten wir ihn auf die unsrige Seite holen und ich kontrollierte sein Gedenken bis er uns verriet, dass die Goblins hissigen Klosters ausgeritten seien um Wölfe zu jagen, die er dann kochen würde. Wir stellten ihm eine Falle und töteten ihn darauf. Er hatte eine Spinne, und die starb ebenfalls. Nachdem alles tot war gingeten wir noch einw enig herum und fandigten verschiedene Räume die gar seltsam anmutigten, so eine Bibliothek mit Geheimfach das gar großartige Tinte enthielt und einen vermauerten Raum mit einem Skelett und einem großartigen Buch, das uns Aufschluss über die letzten Stundigen des Klosters gabet und die ganze Zeit davor ebenfalligst. Die Auszüge aus dem Buch bringe ich an anderiger Stelle unter.

Um unsere Spuren richtig zu verwischigen warfigen wir die Goblins in die Suppe des nun nicht mehr gar so schrecklichen aber umso mehr stinkenden Koches und legten uns in einem der Ruheräume zu unserer wohlverdienigten Ruhige. Wir hatten keine Störigung und machten uns am nächsten Tag auf die Gewölbe des Kellers zu untersuchen. Am Hof stelligten fest das etwas gar großes und schreckliches gegangen war um unsere Suppe aus eckeligen Resten verschimmelnder Goblins, denn wahrlich, sie verschimmelten schon zu ihren lebigen Zeiten, zu essen. Es musste also hier etwas gebigen das mit großen Füßen und noch großeren Magen unendlicher Robustheit aß, und so fandigten wir bald den Oger in dem Tempel des Klosters. Da er selenruhig schlief wolligten wir ihn gar nichtig wecken.

Danach gingten wir in den Keller. In einer Nische, in der die Aborte sich hinentleerten, fanden wir ein Schwert gar meisterhafter Fertigung und ein Monster des Schleims und der Tentakel, welches wir nach einigen fruchtlosen Versuchen lieber ganz ließen und uns auch, und so verschwanden wir stinkende Abenteurer aus dem Loch des Drecks. Weiter hinten im Gang erspähte das Auge des listigen Schurken einen Stab im Feuerholze, welcher wohl Flammen erzeugen konnte. Es war wohl ein Anzündiger der Mönche gewesen. Da du nie wissest, wann du feurige Hilfe gebrauchigst, nahmen wir ihn uns mit. Da es keine Mönche mehr gab musstigten wir uns nicht ein Mal schämigen. Was nicht heißt das ich mich sonst geschämigt haben würdetete.

Neben ebenjenigem Raume fanden wir eine Tür, die ihrer selbst verschlossen war. Wir lauschten und konnten erhören wie sich wohl ein Wolf mit einem Goblin über gar großartige Pläne zur Entwolfung der Wälder und ihre fruchtbarigste Zusammenarbeit unterhielt. Wir nahmigten an, dass sie gerne mit uns reden würden über ihre großen Ideen, doch waren sie gar nicht entzückt von uns und schimpften uns gar. So stürmigten wir den Raum, und nach einem schweren Kampf in den Nebeln der Gifte die der Goblinschamane, denn nichts anderes war er, indem der Elf die Flucht ergriff und jemand zu Boden ging, machte ich dem erst dem Goblinschamanen mit der Armbrust und dann dem Worg mit dem garstigen Hackenhammer ein Ende. Das ergab also quasi zwei endigen für mich. Die anderen endigten allerdings zuvor schon einige Goblins.

Um nicht selber zu endigen verließen wir den Raum, welcher eigentlich der Heizraum des ganzen Klosters gewesen, und drangen in die Türe des Abtes hinein, welche mit einer Falle geschützigt war. Der Raum war seiner selbst nicht sehr großartig, enthieltigt aber einen Geheimgang welcher nach unten führigte, wo eine nicht zu öffnende Türe und ein Eingang in ein großes Höhlensystem wartigten. Von hier hattigte man auch einen wahrlich großartigen Blick auf den Leuchtturm; der wohl von den Räubern genutzt worden war die das Kloster übernommigten hatten.

Um nicht zu lange in der Festung des bösigen zu verweilen brachen wir nach einer weiteren Nachtruhe dann gar baldigst auf, um den Ort des Grauens, des Ogers und wohl auch baldigst der Heimkehrenden Goblins mit ihren Worgen zu verlassen und kamen gar ohne Umschweifigungen wieder in Nordheim an.

Das gar grausige Kloster des Oghma

Die Nordküste Tytyny